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Februar 16, 2017

Reiner Becker Architekten BDA GmbH wird eine Tochterfirma der Burckhardt+Partner AG

Donnerstag, 16. Februar 2017

 

Um auch in Zukunft leistungsfähig zu bleiben und dem hohen architektonischen Anspruch der Aufgaben gerecht zu werden, ist das Büro Reiner Becker Architekten BDA GmbH seit dem 1. Januar 2017 eine Tochterfirma der Burckhardt+Partner AG.

 

Die Burckhardt+Partner AG ist ein 1951 gegründetes Schweizer Architektur- und Generalplanungsbüro mit Standorten in Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.
Rund 330 Mitarbeitende sind verantwortlich für die Bearbeitung von der Wettbewerbsteilnahme bis zur Schlüsselübergabe anspruchsvoller Projekte.

 

Für weitere Informationen: www.burckhardtpartner.ch

 

Die Eigenständigkeit der nun als B+P Reiner Becker GmbH firmierenden Gesellschaft an den Standorten Berlin und Stuttgart, mit Reiner Becker als Geschäftsführer, bleibt unverändert.
Unser eingespieltes Team der Mitarbeitenden steht Ihnen auch weiterhin zur Verfügung.

 

Wir freuen uns sehr unsere Arbeit in einer starken Gemeinschaft fortsetzen zu dürfen.

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Juli 1, 2016

Eröffnung des Neubaus der Galerie Alte & Neue Meister Schwerin – Staatliches Museum Schwerin

Freitag, 1. Juli 2016

Staatliches Museum Schwerin

 

Der in ARGE Scheidt Kasprusch · Reiner Becker Architekten geplante Neubau für das Staatliche Museum Schwerin wurde am 01. Juli 2016 feierlich mit einem Sommerfest eröffnet.

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März 3, 2016

Grundsteinlegung Engler-Bunte-Institut, 1. Bauabschnitt

Donnerstag, 3. März 2016

KIT Campus Süd

 

Der Baustart des Gebäudes erfolgte im September 2015, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 geplant.

Die neuen Engler-Bunte Institute verstehen sich als ein Campus auf dem Campus. Die Eingangssituation für diesen Campus wird im 1. BA gebildet. Die Erschließung erfolgt von der Richard-Willstätter-Allee durch eine Torsituation.

Die einzelnen Bauabschnitte der neuen Institute werden so angeordnet, dass sie in einer lockeren Spange das Grün des Hardtwaldes einfangen und sich mit ihm verzahnen.

 

Institutsgebäude „Chemische Energieträger-Brennstofftechnologie – TA 1

Das Grundprinzip ist die zweibündige Anordnung von Laboren und Versuchshallen, welche konstruktiv unabhängig voneinander sind. Das Bedürfnis des Nutzers nach kurzen Wegen in der hier besonderen Form der Forschung des Engler-Bunte-Instituts macht eine Kombination von Hallen und Laboren sinnvoll. Hieraus ergibt sich ein optimaler Transport der Materialproben zwischen Laboren und Versuchshallen und eine gute Kontrollierbarkeit. Aus der funktionalen, zweibündigen Zuordnung von Hallen und Laboren entwickelt sich das städtebauliche Bild der Höfe vor den Hallen. Hier können Materialien aufgestellt werden ohne das Gesamtbild des Instituts zu zerstören. Am Kopfende befinden sich dann als Abschluss die Bürobereiche, die zum Engler-Bunte-Ring das urbane Bild prägen.

 

Das Gebäude der allgemeinen Flächen – TA 2

Dieses Sonderbauwerk hat, im Gegensatz zu den Institutsgebäuden, eine Nord- Süd Ausrichtung und schafft so die städtebauliche Überleitung vom Vorplatz der Engler-Bunte-Institute in den ruhigen Institutsgarten. Der Haupteingang ist vom Engler-Bunte-Platz deutlich sichtbar und verbindet den Vorbereich des Hörsaals mit dem Außenbereich. Das Foyer gliedert sich in einen ruhigen Bereich mit Teeküche sowie einen Aufenthaltsbereich an der Foyerfassade, der in einen der Bibliothek vorgelagerten Lesebereich übergeht.

 

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Januar 13, 2016

Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Mittwoch, 13. Januar 2016

Richtfest Alfred-Wegener-Institut

 

Seit Mitte 2015 wird das Institutsgebäude in Potsdam realisiert, Fertigstellung ist für 2017 geplant.

 

Das Alfred-Wegener-Institut (AWI) für Polar- und Meeresforschung, südöstlich der Potsdamer Innenstadt auf dem denkmalgeschützten Telegrafenberg, wird durch 2 Neubauten erweitert. Das Neubauvorhaben beinhaltet weitere Labor und Büroräume, die als zwei freistehende Baukörper zu dem bestehenden Solitärgebäude ergänzt werden.

 

Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts besteht seit 1992. 1999 wurde der 3-geschossige Labor- und Büroneubau (Architekt Prof. Oswald Mathias Ungers) fertiggestellt und an die Forschungsstelle Potsdam übergeben. Gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ), dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschungen (PIK) und einem Teil des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), bildet die Forschungsstelle Potsdam den Wissenschaftspark „Albert Einstein“ auf dem Telegrafenberg in Potsdam.

 

Die Bedeutung des Gebäudes von Prof. Oswald Mathias Ungers wird durch die Neubauten unterstrichen. Es entwickelt sich ein Quartier im Zusammenhang mit den gegenüberliegenden Gebäuden.

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Dezember 17, 2015

Richtfest CHYN Center for Hybrid Nanostructures der Universität Hamburg

Donnerstag,  17.Dezember 2015,  ab 11 Uhr

auf dem DESY-Gelände, Luruper Chaussee 175, 22761 Hamburg,

 

Zwölf Monate nach dem 1.Spatenstich im Dezember 2014 feiern Reiner Becker Architekten BDA GmbH und die Sprinkenhof GmbH am Donnerstag, den 17. Dezember 2015, das Richtfest des Center for Hybrid Nanostructures der Universität Hamburg.

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August 1, 2015

Eröffnung des Institutsgebäudes für die Hochschule Reutlingen

Mittwoch, 22. Juli 2015

Hochschule Reutlingen

 

Am 22.Juni 2015 wurde das Institutsgebäude 16 der Hochschule Reutlingen für die neuen Studiengänge „Medizinisch-Technische Informatik“ der Fakultät Informatik und „International Logistics Managements“ der ESB Business School eingeweiht. Dazu fand eine feierliche Eröffnungsveranstaltung statt, bei der das Gebäude den zukünftigen Nutzern und dem Betreiber übergeben wurde.

 

Juli 16, 2015

Grundsteinlegung Neubau Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Donnerstag, 16. Juli 2015

AWI, Forschungsstelle Potsdam, Telegrafenberg

 

Das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung betreibt seit 1992 eine Forschungsstelle auf dem Telegrafenberg. Der bestehende Ungers-Bau wird derzeit um einen zweiten Bauabschnitt ergänzt, um alle Aktivitäten in Potsdam räumlich zusammenzuführen. Die Grundsteinlegung für das neue Gebäude mit Büro- und Laborräumen möchten wir gerne am Donnerstag, den 16. Juli 2015 feiern.

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Dezember 17, 2014

1. Spatenstich, Center for Hybrid Nanostructures der Universität Hamburg

Donnerstag,  18.Dezember 2014

auf dem DESY-Gelände

 

Auf dem Campus der Universität Hamburg, realisiert das Büro Reiner Becker Architekten BDA zur Zeit den Neubau des

CHYN – Center for Hybrid Nanostructures.

Das CHYN ist der erste Neubau auf dem Campus Süd, dem ehemaligen Reemtsmagelände. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von hybriden Nanostrukturen für die Analytik und Manipulation von biologischen Materialien und Systemen.

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Juni 26, 2014

Symbolischer Spatenstich in Teltow

Pressemitteilung, HZG Intranet

 

Biomedizintechnikum III

 

Im Rahmen einer offiziellen Feierstunde hat am 13. Juni 2014 der Bau des Biomedizintechnikums III am Institut für Biomaterialforschung in Teltow begonnen. Das neue Gebäude soll Raum für spezialisierte Forschungsgruppen und multifunktionelle Hightech-Labore bieten. Insgesamt werden mehr als 80 Mitarbeiter dort beschäftigt sein.

Neben Institutsleiter Andreas Lendlein und HZG-Geschäftsführer Wolfgang Kaysser nahmen Brandenburgs Wissenschafts- und Forschungsministerin Sabine Kunst, HZG-Aufsichtsratsvorsitzender Willfried Kraus, die Vizepräsidentin der Freien Universität Berlin Monika Schäfer-Korting so wie der Architekt Reiner Becker den Spaten in die Hand. „Das neue Gebäude wird in Europa einzigartige Anlagen zur Prozessintegration bieten“, kommentierte Andreas Lendlein den Baustart. Wolfgang Kaysser lobte den interdisziplinären und institutsübergreifenden Ansatz. So werden die HZG-Wissenschaftler im Biomedizintechnikum III eng mit Partnern aus Industrie und Hochschule, wie der Freien Universität Berlin, zusammenarbeiten. „In fünf Jahren sagen wir vielleicht: „Das war nicht nur ein kleiner Spatenstich, sondern eine große Innovation“, prognostizierte Kaysser.

„Die prächtige Entwicklung des Instituts ist schon heute eine klare Profilierung für den Standort Brandenburg“, skizzierte Forschungsministerin Sabine Kunst den Stellenwert des Instituts für Biomaterialforschung in der Region. „Zusätzlich gehört das Institut für Biomaterialforschung durch vielfältige Kooperationen zu einem Herzstück der Forschung der Hauptstadt“, ergänzte die Ministerin.

3.300 Quadratmeter Nutzfläche stehen den Wissenschaftlern künftig in dem zweigeschossigen Gebäudekomplex zur Verfügung. Darin befinden sich vielseitig einsetzbare Hightech-Labore, wie zum Beispiel ein flexibel gestaltbares Chemietechnikum, und moderne Büros. Der Neubau schließt an das 2011 realisierte Biomedizintechnikum II an und fügt sich mit seiner ökologischen Bauweise in den „Waldcampus“ des Teltower Forschungsstandorts ein.

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Oktober 28, 2013

Fassade der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel fertiggestellt

Heute wurde die Fassade der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel ausgerüstet. Die Fertigstellung des Neubaus ist für das Frühjahr 2014 geplant.

 

Grundgedanke des Entwurfes der Fassade ist es, das Prinzip der biblioteca ilustris aufzunehmen, das bereits im Hauptgebäude bei der Umgestaltung der Augusteahalle in den 60er Jahren angewandt worden ist. Die Bücher selbst sollten die Attraktion sein und als gestaltendes Element in den Vordergrund rücken. Dafür wurden sie in hohen Regalen an den gesamten Wänden der Halle untergebracht. Zudem wurde eine Ordnung durch die Struktur der Regale erschaffen, die dem Raum etwas Zeichenhaftes gibt. Diese beiden Gestaltungselemente sind bei der Fassade des neuen Magazingebäudes wieder verwendet worden. Zum Einen dadurch, dass vertikal angeordnete Natursteinplatten an aufgestellte Bücher in Regalen erinnern, zum anderen durch die mäandernden Stahlprofile, die die Ordnung der Bibliothek darstellen. Jedes durch die Profile erzeugte Feld steht für eine Themengruppe des Bestandes der HAB, was durch die Beschriftung auf der Fassade nochmals verdeutlicht wird. Durch die Wahl des Natursteins als Fassadenmaterial kann aufgrund der heterogenen Materialeigenschaften des Steins und seiner Farbigkeit der Eindruck der Buchrücken wie er sich in der Bibliothek in seinen Abstufungen von Braun- und Beigetönen darstellt nachempfunden werden.

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Oktober 26, 2013

Eröffnung des des Lern- und Studiengebäudes der Universität Göttingen

Montag, 28. Oktober 2013

Georg-August-Universität, Göttingen

 

Am 28.Oktober 2013 in der Zeit von 11 – 12 Uhr wird das Lern- und Studiengebäude nach einer 24- monatigen Bauzeit offiziell eingeweiht. Dazu findet eine feierliche Eröffnungsveranstaltung statt, bei der das Gebäude den zukünftigen Nutzern und dem Betreiber, der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek, übergeben wird. Die Begrüßung erfolgt durch die Präsidentin der Universität Göttingen, Frau Prof. Dr. Ulrike Beisiegel. Anschließend wird u. a. Herr Wolfgang Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Göttingen und Herr Dr. Rupert Schaab, Stellvertretender Direktor der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, ein Grußwort halten.
Danach beginnt Herr Becker mit der Vorstellung des Gebäudes und zum Ende der Veranstaltung findet die eigentliche Eröffnung, mit der Durchtrennung des Roten Bandes statt.

 

Das Gebäude wird durch die Studenten der Universität Göttingen zum Zweck des Selbststudiums außerhalb der Lehrzeiten genutzt werden und stellt eine neue Grundlage für die moderne Universität der Zukunft. Das geplante Gebäude wird  unter dem Motto ,,Freiraum für neues Denken” erstklassige studentische Arbeitsmöglichkeiten bieten.

 

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September 5, 2013

Eröffnung der Stadt- und Landesbibliothek, Potsdam

Es ist soweit: am 07.September 2013 wird das Bildungsforum eingeweiht und öffnet seine Türen für Potsdam. Dazu findet eine feierliche Eröffnungsveranstaltung, mit stimmungsvollem Programm, bis in den späten Abend statt. Der Wissensspeicher der Landeshauptstadt ist ein Zusammenspiel wichtiger Institutionen des Wissens – Landesbibliothek, Volkshochschule und „ProWissen“, ein Zusammenschluß von wissenschaftlichen Einrichtungen im Land Brandenburg, mit einem Freihandbestand von 2.500m². Nach weitgehendem Rückbau des Bestandes bis auf den Rohbauzustand blieb nur die Primärstruktur erhalten.

 

Die Fassade- Das Schaufenster des Wissens

 

„Indem immer zwei Geschosse gestalterisch zusammengefasst sind, antwortet es mit seiner Binnengliederung auf den größeren städtebaulichen Maßstab des im Verhältnis zur Höhenentwicklung seiner Randbebauung recht weitläufigen Platzes.

Wer beim Anblick des Gebäudes an ein Bücherregal denkt, liegt nicht ganz falsch, denn die Architekten ließen sich bei der Gestaltung dieses „Schaufensters des Wissensspeichers“ von nebeneinander stehenden Buchrücken inspirieren und schafft so einen prägnanten Innen- Außenbezug. Es ist keine vordergründig plakative Reminiszenz, eher eine unaufdringliche Assoziation, die durch die unregelmäßige Fensterteilung und dezent farbige Glaspaneele hervorgerufen wird.“

Falk Jaeger, Architekturkritiker

 

 

„Nun darf man wohl erwarten, dass die Anziehungskraft des neu konzipierten Hauses mit seiner Vielzahl an Wissens-, Lern- und Unterhaltungsangeboten , mit der einladend, transparent und übersichtlich gestalteten Architektur eine merkliche Steigerung des Besucherzahlen mit sich bringt.“

 

Falk Jaeger, Architekturkritiker

 

 

„Das Ergebnis, das sich jetzt präsentiert, war diese Mühe wert.

Das Bildungsforum wurde zu einem attraktiven und von Anbeginn viel besuchter Treffpunkt inmitten Potsdams. Unser Mut wurde belohnt. Der Kommunale Immobilienservice und das beauftragte Architekturbüro Reiner Becker haben hier wirklich beeindruckende Arbeit abgeliefert.“

 

Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam

 

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August 20, 2013

Ständige Ausstellung unter dem Titel „Potsdam. Eine Stadt macht Geschichte“ eröffnet

Sonntag, 22. August 2013, 15 Uhr

auf dem Alten Markt in Potsdam

 

Mit der Ausstellung „Potsdam. Eine Stadt macht Geschichte“ zieht die ständige Ausstellung des Potsdam Museums ein.

„Am 22. September 2013 hat das Potsdam Museum seine ständige Ausstellung unter dem Titel „Potsdam. Eine Stadt macht Geschichte“ eröffnet. Die Schau lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch 1000 Jahre Potsdamer Geschichte und zeichnet ein lebendiges Bild von den Anfängen als unbedeutendes Nest im Mittelalter über die barocke Residenzstadt bis zur Gegenwart als Landeshauptstadt Brandenburgs. Objekte aus den Bereichen Kultur- und Alltagsgeschichte, Militaria, Kunst und Fotografie erzählen vom Leben in der Stadt. Begleitende Medienstationen halten zusätzliche Informationen bereit.“

Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

 

Der traditionsreiche Gebäudekomplex aus Altem Rathaus, Knobelsdorff-Haus und Verbindungsbau repräsentiert wie kein anderes Gebäude Potsdams die wechselvolle Geschichte der Stadt: erst Rathaus, dann Sparkasse und nach dem Wiederaufbau kulturell wichtige Einrichtung für Potsdam. Durch die Zusammenführung von Potsdam-Museum und Potsdam-Forum im Gebäudeensemble Altes Rathaus entstand ein modernes, zeitgemäßes Museum zur Stadtgeschichte vereint mit Kultur- und Bildungszentrum neuen Typs.

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Juni 17, 2013

Grundsteinlegung Neubau Institutsgebäude Hochschule Reutlingen

Freitag,  28.Juni 2013

Campus, Hochschule Reutlingen

 

Auf dem Campus der Hochschule Reutlingen, realisiert das Büro Reiner Becker Architekten BDA zur Zeit den Neubau des Institutstgebäudes 16,  in unmittelbarer Nachbarschaft zur Mensa und zwei Gebäuden aus den 70iger und 90iger Jahren, die dem damaligen Zeitgeist entsprechend Metallfassaden besitzen. Es ist gegliedert in Büro- und Seminarräume, Hörsäle sowie spezielle PC-Laboren mit abgetrennten Serverräumen für das Projektmanagement.

 

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Januar 18, 2013

Richtfest des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums

Der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 

Donnerstag,  24.Januar 2013,  ab 13 Uhr

auf der Baustelle, Emil-Abderhalden-Straße, 06108 Halle

 

Nachdem Beginn der Bauarbeiten im Juli 2012, findet nach 6 Monaten am Donnerstag den 24.Januar das Richtfest statt.

 

Entlang der Emil-Abderhalden Straße, realisiert das Büro Reiner Becker Architekten BDA zur Zeit ein hochmodernes Institutsgebäude, dass an der Giebelseite des Bestandsgebäudes anschließt und mit einem Kopfbau, dem Hörsaal und Seminargebäude gegenüber der Bibliothek endet. Der 165m lange Baukörper wird gegliedert durch verglaste Treppenhäuser, welche eine Sichtbeziehung zwischen dem öffentlichen Straßenraum und dem Campus zulassen.

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Januar 11, 2013

Bauhaus continued…

Bibliotheken am Bauhaus Dessau

 

 

DBZ berichtet in der Januarausgabe über die „Bibliotheken am Bauhaus Dessau.

 

„Bauen in Nachbarschaft einer Weltkulturerbestätte ist zumeist eine nur schwer lösbare Aufgabe. Die neue Bauhausbibliothek in einer früheren DDR-Kaufhalle löst jedoch den Konflikt zwischen Denkmal und neuer Architektur sehr elegant. Mit sichtlich großem haptischen Vergnügen treffen hier Alt und Neu selbstbewusst aufeinander.“

……

 

„Diese Vielfalt der Räume, die die Bibliotheken zweier Institutionen in einem Haus zu vereinen weiß, macht die neue Bauhausbibliothek zu einem Ereignis. Klein, aber fein steht sie für eine Kontinuität im Wandel, für eine sympathische Erneuerung des Vorhandenen mit wenigen, genuin architektonischen Mitteln. “  Claus Käpplinger, Berlin

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November 19, 2012

Richtfest Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel

Dienstag,  20.November 2012,  14 Uhr

Lessingstraße, 38304 Wolfenbüttel

 

Am Dienstag den 20. November 2012 feiern Reiner Becker Architekten BDA und Staatliche Baumanagement Braunschweig, das Richtfest der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel .

 

Die zwei Hauptbestandteile zur Gestaltung des Magazingebäudes sind die Fassade, die aufgrund der simplen Geometrie des Baukörpers an sich eine wichtige Funktion im Hinblick auf Eingliederung in seine Umgebung und Struktur des Gebäudes selber übernimmt, sowie der auskragende Büroraum des Verwaltungsbereiches, der als Auftakt für den im 2.BA entstehenden Übergang zum Hauptgebäude dient.

 

Grundgedanke des Entwurfes der Fassade ist es, das Prinzip der biblioteca ilustris aufzunehmen, das bereits im Hauptgebäude bei der Umgestaltung der Augusteahalle in den 60er Jahren angewandt worden ist. Die Bücher selbst sollten die Attraktion sein und als gestaltendes Element in den Vordergrund rücken. Dafür wurden sie in hohen Regalen an den gesamten Wänden der Halle untergebracht. Zudem wurde eine Ordnung durch die Struktur der Regale erschaffen, die dem Raum etwas Zeichenhaftes gibt. Diese beiden Gestaltungselemente sind bei dem neuen Magazingebäude wieder verwendet worden. Zum Einen dadurch, dass die Fassade aus vertikal angeordne­ten Natursteinplatten an aufgestellte Bücher in Regalen erinnern, zum anderen durch die sich mäandernd durch die Fassade ziehenden Stahlprofile, die die Ordnung der Bücher darstellen. Jedes durch die Profile erzeugte Feld stellt dabei eine Themengruppe des Bestandes der HAB dar. Dies wird durch die Beschriftung auf der Fassade nochmals verdeutlicht. Durch die Wahl des Natursteins als Fassadenmaterial kann aufgrund der heterogenen Ma­terialeigenschaften des Steins und seiner Farbigkeit der Eindruck der Buchrücken wie er sich in der Bibliothek in seinen Abstufungen von Braun- und Beigetönen darstellt nachempfunden werden. Dieses Spiel im Material schafft es zusätzlich, die durch die fast vollständig fensterlose Außenhülle des Magazins sehr massiv wirkende Fassade aufzulockern.

 

Der auskragende Büroraum als zweites wichtiges Gestaltungselement bricht den strengen Körper des Magazins unterstützend zu den Stahlprofilen in der Fassade genau an der Stelle auf, wo die wichtigsten Strukturen im Magazin vorhanden sind und der Knotenpunkt im Zusammenspiel zum noch entstehenden Service- sowie zum Hauptgebäu­de entsteht. Dieser Ausbau soll in Zukunft durch einen gleich gestalteten „Balkon“ vor dem sanierten Bücherturm sein Spiegelbild finden und mit diesem zusammen und in Verbindung mit dem Übergang in Höhe des 1.OG eine Klammer für alle drei Gebäude bilden, die durch ihren Versprung nach hinten aus der Achse des Hauptgebäudes gebührenden Abstand zum Direktorenhaus hält.

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November 2, 2012

„Legende im Rücken“ – Bibliotheken am Bauhaus Dessau

Der Baumeister berichtet im Oktoberheft über die „Bibliotheken am Bauhaus Dessau „, die Stiftung Bauhaus Dessau erhält gemeinsam mit der Hochschule Anhalt eine Bibliothek in unmittelbarer Nachbarschaft des Bauhauses.

 

„ Weltkulturerbe der Unesco als Nachbarschaft, gar als Teil des eigenen Projekts – das könnte Ehrfurcht wecken. Architekt Reiner Becker fiel die Aufgabe zu, die an der Gropiusallee unmittelbar neben dem Dessauer Bauhausgebäude gelegene ehemalige Kaufhalle aus DDR-Zeiten umzubauen. Es sollte dort eine gemeinsame Bibliothek für die Hochschule Anhalt und die Stiftung Bauhaus Dessau entstehen. Was Becker und der Projektleiter Gerald Krüger vorfanden, war ein Baukomplex mit fünf Jahrzehnten Geschichte, der wesentliche An- und Umbauten hinter sich hatte und seit 2003 leer stand. Es galt, den Bestand wieder zu angemessener Geltung zu führen. Das ist Ihnen durchaus gelungen.

 

Die Architekten haben den Ton getroffen, haben die reduzierte Formensprache und vor allem Detaillierung des Bauhauses aufgenommen, dem erhaltenswerten Bestand wieder zu angemessener Geltung verholfen und eine zeitgemäße Ergänzung hinzugefügt, die mit Ihrer verhaltenen Raffinesse den zweiten Blick provoziert und die Neugier weckt, was es mit dem geheimnisvollen Bau wohl auf sich habe. „, so der Beitrag im Baumeister Oktober 2012.

 

http://www.baumeister.de/aktuelles-heft.html

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Oktober 19, 2012

Richtfest Lern- und Studiengebäude der Georg-August-Universität Göttingen

TERMIN: Donnerstag 25.Oktober 2012,  15 Uhr

ORT: auf der Baustelle, Platz der Göttinger Sieben 3A, 37073 Göttingen

 

Neun Monate nach der Grundsteinlegung im Februar 2012 feiern Reiner Becker Architekten BDA und das Gebäudemanagement der Georg-August-Universität Göttingen am Donnerstag, den 25. Oktober 2012, das Richtfest des Lern- und Studiengebäudes.

 

Westlich der Zentralmensa und dem Sozio-Oeconomicum, auf dem Geisteswissenschaftlichen Campus der Georg-August-Universität Göttingen, entsteht ein Gebäude, dass zum Zweck des Selbststudiums außerhalb der Lehrzeiten genutzt wird und stellt eine neue Grundlage für die moderne Universität der Zukunft. Innerhalb des Objektes werden Arbeitsräume unterschiedlicher Größe errichtet die von 1er- über 2er-, 4er- 6er-, 8er- bis hin zu 10er-Arbeitsplätzen reichen und den Studenten die Möglichkeit geben in direkter Nähe zur Universität alleine oder in kleinen Gruppen zu lernen und sich weiterzubilden. Das geplante Gebäude soll unter dem Motto „Freiraum für neues Denken“ erstklassige studentische Arbeitsmöglichkeiten bieten.

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Oktober 19, 2012

90 Jahre Landesbibliothek – 20 Jahre Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

TERMIN: Samstag 03.November 2012, ab 10 Uhr

ORT: Am Kanal 47, 14467  Potsdam

 

Die SLB feiert Geburtstag und lädt zu Führungen auf der Baustelle!

 

Im November 2012 hat die Stadt- und Landesbibliothek ein Doppeljubiläum zu feiern: 90 Jahre Landesbibliothek und 20 Jahre Stadt- und Landesbibliothek.

 

Zu diesem Anlass lädt die Stadt- und Landesbibliotek und das Büro Reiner Becker Architekten BDA, alle ihre Nutzer und Interessenten am 03. November im Zeitraum von 10 bis 14.30 Uhr, zu Führungen über die Baustelle ein.

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August 10, 2012

Eröffnungsausstellung des Potsdam Museums

19. August 2012, 15Uhr

Festveranstaltung auf dem alten Markt in Potsdam

 

Mit der Ausstellung  “ Friedrich und Potsdam – Die Erfindung seiner Stadt“ wird das Potsdam Museum eröffnet.

 

Der traditionsreiche Gebäudekomplex aus Altem Rathaus, Knobelsdorff-Haus und Verbindungsbau repräsentiert wie kein anderes Gebäude Potsdams die wechselvolle Geschichte der Stadt: erst Rathaus, dann Sparkasse und nach dem Wiederaufbau kulturell wichtige Einrichtung für Potsdam. Durch die Zusammenführung von Potsdam-Museum und Potsdam-Forum im Gebäudeensemble Altes Rathaus entstand ein modernes, zeitgemäßes Museum zur Stadtgeschichte vereint mit Kultur- und Bildungszentrum neuen Typs.

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Juli 11, 2012

Grundsteinlegung des Geistes- und Sozialwissenschaftliches Zentrums der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

TERMIN: Mittwoch 18.Juli 2012, ab 10.30 Uhr

ORT: Emil-Abderhalden-Straße,  Halle

 

Entlang der Emil-Abderhalden Straße, realisiert das Büro Reiner Becker Architekten BDA zur Zeit einen langgestreckten Baukörper, der an der Giebelseite der Bestandsgebäude anschließt und mit einem Kopfbau gegenüber der Bibliothek endet. Der Baukörper wird gegliedert durch verglaste Treppenhäuser, welche eine Sichtbeziehung zwischen dem öffentlichen Straßenraum und dem Campus zulassen. Das Hochschulgebäude ist unterteilt in vier Institutsgebäude und schließt mit einem Seminargebäude ab.

 

Das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt und das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt laden zur Grundsteinlegung ein.

 

 

 

 

 

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Juli 9, 2012

Vortrag von Reiner Becker zum Bauvorhaben Bibliotheken am Bauhaus Dessau

Montag,  16. Juli 2012, 18 Uhr

( Ausstellungsbesichtigung bereits ab 17 Uhr)

Hauptbahnhof, ehemalige Gepäckaufbewahrung,

Dessau-Roßlau

 

„ARCHITEKTOUREN durch Sachsen-Anhalt – 100 Bauten aus 1000 Jahren“ heißt die aktuelle Ausstellung, die im Rahmen der Landeinitiative Architektur und Baukultur entstanden ist. Sie wandert seit Beginn des Jahres durch Sachen-Anhalt und wurde kürzlich auch in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt in Berlin gezeigt. Zum Abschluss der Ausstellung lädt die Architektenkammer Sachsen-Anhalt zum Dialog Planen und Bauen in die Bauhausstadt Dessau-Roßlau ein.

Architektenkammer Sachsen-Anhalt

Juni 1, 2012

Grundsteinlegung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel am 06.06.2012

Der Neubau des Magazingebäudes und das Servicegebäude bilden im Zusammenspiel mit der Bibliothek und dem Direktorenhaus eine Situation, die sich durch ihre Proportion und Abstände auszeichnet.

 

Für die Objektplanung des Gebäudes wurde der Entwurf von Reiner Becker Architekten ausgewählt, der sich an Standort und Umgebung anpasst. Der schwebende Verbindungsgang zwischen Bibliothek, Servicegebäude und Magazin bildet eine schützende Klammer um das Direktorenhaus und hält einen respektvollen Abstand.

 

Basierend auf der Idee des hier früher tätigen Bibliothekars Leibniz sollen die Bücher sichtbar gemacht und mit ihnen Räume gestaltet werden. Die in dem wilhelminischen Hauptgebäude ausgestellten Bücher sind Vorbild und Inspiration für die Fassaden der Neubauten. Heller, stehender Klinker, dunkel verfugt, symbolisiert die pergamentgebundene Büchersammlung des Herzogs August. Die Klinker werden in der Fassade in unterschiedlich große Felder gegliedert analog der Gliederung des Buchbestandes in 20 verschiedene Sachgruppen. Der dreigeschossige Neubau gliedert sich in das eigentliche Magazin zur ausschließlichen Lagerung bzw. Archivierung wertvoller Buchbestände, sowie in eine Bereich im 1. OG mit Büronutzung und weitere Räume mit zum Teil konservatorischer Nutzung (Buchpflege, Akklimatisierung, Gemäldemagazin).

 

Insgesamt entsteht im Zusammenspiel mit den Bestandsgebäuden ein bauliches Ensemble, welches die Bedeutung des Orts unterstreicht und Besuchern aus der ganzen Welt optimale Forschungsbedingungen bietet.

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Mai 28, 2012

Vortrag von Dipl.-Ing. Reiner Becker Architekten BDA, Berlin

Dresdner Bauseminar

 

TERMIN: Mittwoch, 23. Mai 2012, 17:00 Uhr

ORT: Z 407

 

Reiner Becker referiert auf Einladung der Hochschule für Technik und Wirtschaft im Rahmen der Vortragsreihe Dresdner Bauseminare. Erläutert wird die Herangehensweise bei der Konzeptfindung eines Entwurfes. Der Vortrag trägt den Titel „Raum und Bewegung als architektonisches Prinzip„. Behandelt wird das Thema Raum und Bewegungen in den Anfängen der Moderne im 20. Jahrhundert. Darüber hinaus gibt Reiner Becker Einblicke auf die Methodik bei der Konzeptfindung an Projektbeispielen aus seinem Büro.

 

 

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Mai 4, 2012

Deutsches GeoForschungsZentrum, Fachhochschule Brandenburg, Polizeiwache Luckenwalde und Amtsgericht Strausberg für die neue Dokumentation Brandenburg baut ausgewählt

Brandenburg baut II, Ministerium für Finanzen des Landes Brandenburg, 2011

 

Das Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg hat mit der Dokumentation „Brandenburg baut II“ eine Übersicht über die Bautätigkeit im Lande herausgegeben. Wir sind mit den Projekten Deutsches GeoForschungsZentrum, Fachhochschule Brandenburg, Polizeiwache Luckenwalde und Amtsgericht Strausberg darin vertreten.

 

– Ob moderne Architektur oder Fortschreibung alter Bauentwürfe, ob Neubau, Erweiterung oder Sanierung, ob Funktionalbau oder kulturhistorischer Bestand – der Band dokumentiert die vielschichtigen Investitionsvorhaben des Landes Brandenburg der letzten Jahre. Interessante Details kommen zum Vorschein und spannende Einblicke laden zu einer persönlichen Reise durchs Land Brandenburg ein. – Brandenburg baut II

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Mai 4, 2012

Deutsches GeoForschungsZentrum für die neue Publikation Architektur der Demokratie ausgewählt

Architektur der Demokratie, Bauten des Bundes 1990-2010, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Hatje Cantz Verlag 2009

 

– Seit der Wiedervereinigung Deutschlands entstand eine große Anzahl an wegweisenden Bundesbauten: Gebäude für die Verfassungsorgane, für museale und kulturelle Zwecke, für Technik und Wissenschaft oder für die Verteidigung. Diese Publikation würdigt die außerordentliche Qualität und Vielfalt des Bauens des Bundes und der von ihm (mit-)finanzierten Bauten Dritter. In umfangreichen Text-Bild-Dokumentationen stellt sie rund 80 Gebäude, die seit der Wende in Berlin, den Bundesländern und im Ausland entstanden sind oder grundlegend saniert wurden, ausführlich vor. Essays namhafter Architekturpublizisten und Interviews mit Architekten ergänzen diese umfassende und repräsentativ ausgestattete Bilanz des öffentlichen Bauens seit 1990.  – Architektur der Demokratie, Bauten des Bundes 1990-2010

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Mai 4, 2012

Das Audimax der Fachhochschule Brandenburg für die neue Publikation magic METAL – Buildings of Steel, Aluminium, Copper and Tin- ausgewählt

magic METAL Dirk Meyhöfer, Verlagshaus Braun, 2008
– Der Band Magic Metal zeigt anhand von 70 Bauten und Interieurs, in welcher Vielfalt das Material Metall in der Architektur Verwendung findet. Die vom Hamburger Architekturkritiker Dirk Meyhöfer ausgewählten Projekte veranschaulichen, wie etwa die Metalle Aluminium und Stahl für den Bau weiterentwickelt wurden und neue Akzente setzen. Kurze Projektbeschreibungen informieren zudem über Hintergründe und demonstrieren, dass auch gängige Baustoffe mehr zu bieten haben als man im Allgemeinen annimmt. – magic METAL

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März 30, 2012

Eröffnung der neuen Bibliotheken am Bauhaus, Dessau am 30.03.2012

Am 30.März 2012 werden die Bibliotheken am Bauhaus eröffnet. Um 14 Uhr startet der Empfang, unter anderem mit dem Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Finanzminister von Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn, Prof. Philipp Oswalt, dem Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Präsidenten der Hochschule Anhalt, Prof.Dr.Dieter Orzessek. Im Laufe des Nachmittags werden Führungen durch das fertiggestellte Gebäude angeboten, Lesungen gehalten und neue Publikationen vorgestellt.

 

Seit 2004 wurden Pläne einer Umnutzung des seit 2003 leer stehenden Gebäudes der ehemaligen Kaufhalle und des Tanzcafés am Bauhaus zur gemeinsamen Bibliothek verfolgt. Unter der Federführung des Landesbetriebs Bau – Niederlassung Ost und in enger Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und der Hochschule Anhalt galt es, die Umgestaltung des Gebäudes zu einer modernen Bibliothek umzusetzen.

 

Die Umgestaltung realisierte das BÜRO REINER BECKER ARCHITEKTEN BDA, für die Ausführung der Innenausstattung konnten die Deutschen Werkstätten gewonnen werden. Seit dem Wintersemester 2011/12 steht den Nutzern eine moderne, sehr gut gestaltete Bibliothek mit freundlichen und hellen Lese-, Arbeits- und
Rechercheplätzen zur Verfügung.

 

HOCHSCHULE ANHALT, HOCHSCHULBIBLIOTHEK, NEWS MÄRZ 2012